23. März 2017
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Stiftung Denkmalschutz Berlin
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Die Waldkapelle Hessenwinkel

Die Geschichte

Mit Bauschein No 30/1909 genehmigte der Amtsvorsteher des Amtes Coepenick Forst am 7. September 1909 den Entwurf des kleinen Bauwerks, den die Charlottenburger Architekten Jürgensen & Bachmann gefertigt hatten. Der Entwurf wurde ohne Veränderung bis 1910 ausgeführt. Die Weihe der Kapelle geschah am 22. Mai 1910. ...weiterlesen

Schäden

Die Hessenwinkler Waldkapelle hatte in ihrer originalen Gestalt den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden. Erst nach 1945 kam es zu Veränderungen im Inneren, bei denen der Altar beseitigt und die Ausmalungen an der Stirnwand überstrichen wurden. Verluste gab es auch bei der Verglasung.

Eine erste umfassende Restaurierung 1994, die durch Mittel der Wolfgang-Langguth-Stiftung ermöglicht wurde, sicherte vorrangig den baulichen Bestand des Baudenkmals, die Stiftung Denkmalschutz Berlin sanierte 2002 die hölzernen Bauteile, die inzwischen einen erheblichen Schädlingsbefall aufwiesen. ...weiterlesen

Vertiefende Darstellungen zu Geschichte, Baugeschichte und Restaurierung der Waldkapelle Hessenwinkel finden Sie in den Publikationen der Stiftung Denkmalschutz Berlin.